Geschichte der BI

Zu Beginn des Kommunalwahlkampf 2008 waren die betroffenen Anwohner und viele Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Neuhausen den zunehmenden Verkehrsmoloch der Landshuter Allee leid. Ebenso waren sie es auch leid, in der Zeitung regelmäßig von Überschreitungen der Höchstgrenzen an Feinstaub und Lärm lesen zu müssen, ohne dass sich die Stadtverantwortlichen Anstalten machten die Lösung des Problems anzugehen.
Eine Gruppe dieser Unzufriedenen und einige aktive und ehemalige Mitglieder des Bezirksausschusses Neuhasuen-Nymphenburg taten sich zusammen und gründete am 11.02.2009 die Bürgerinitiative „Pro Landshuter Allee Tunnel. Presse LA Initiative Jan 09
Die Arbeit der BI erfolgt überparteilich und ausschließlich ehrenamtlich. Dies war allen Gründerinnen und Gründern wichtig und ist bis heute eine wesentliche Arbeitsleitlinie der BI-Aktiven. Auch wenn politische Unterstützung aus unterschiedlichen (verfassungs-rechtlich unbedenklichen) Parteigruppierungen genutzt wird, so ist Parteipolitik niemals Bestandteil der Arbeit und der Zielbestimmung der BI.
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Von Anfang an war die BI bemüht, deutlich und mit unterschiedlichen Mitteln auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen.

DEMO 06.12.2009 LA 047
Erste Tunnel-Demo am 06.12.2009

So reicht das Spektrum der BI-Arbeit von Demos, über Presse- und Briefkampagnien bis zu den aktuell laufenden Inteviewserie „Alleegespräche“mit örtlichen Organisationen, Politikern und betroffenen Bürgern.
Die BI „Pro landshuter Allee Tunnel“ will jedoch nicht nur an der bestehenden Situation „herummeckern“, ihr Anliegen ist es auch, die Wünsche, Ideen und Vorstellungen der betroffenen Anwohner zu den Entscheidern zu bringen – aktuell mit den Gestaltungsvorschlägen zur Oberflächenplannung eines Tunnels an der Landshuter Allee – mehr dazu.

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BI Aktion 2014 mit dem damaligen OB-Kandidaten Josef Schmid